Brüssel

( 15. / 16.03.2026)

Der Flugplan der Brussels Airlines bescherte uns auch diesmal die Möglichkeit, einen Tag lang die belgische Hauptstadt zu erkunden, bevor es nach Gambia weiterging.

Sonntag, 15.03.2026

Wieder mal heißt es früh aufstehen - und wieder mal ist mein Schwager Helmut, der uns zum Flughafen bringt, sehr pünktlich da.

Am Flughafen klappt es problemlos mit dem Gepäck (auch mit dem zusätzlich nur für den ersten Flug hinzugebuchten Gepäckstück) und wir haben genug Zeit für ein entspanntes Frühstück, bevor wir zum Gate* gehen.

Der Flug nach Brüssel vergeht ruhig, das Gepäck ist schnell da und mit dem Taxi sind wir schon vor 9:00 Uhr im Hotel. Wir lassen das "große" Gepäck dort und fahren mit dem Bus zum "Jubelpark".

Das Wetter ist super schön, aber auch noch ziemlich kalt. Also besuchen wir das Militärmuseum - dank meines Behindertenausweises sogar für uns beide gratis. Und die Sammlungen des Museums sind einfach grandios! So viele, teils einmalige Exponate*, dazu in einer unbeschreiblichen Anzahl. Wir sind überwältigt! Und von der Terrasse direkt unterhalb der Quadriga* auf dem Triumphbogen haben wir einen tollen Blick auf das Europaviertel* und bis zum Atomium.

Wir trinken in der "Sky Bar" des Museums noch etwas und spazieren dann durch den Park ins Europaviertel. Die Bauten der diversen EU-Behörden sind (vor allem bei diesem Wetter) wirklich beeindruckend. Wir gehen zur nahen Place Jourdan und essen in der vielleicht berühmtesten Bude der Gegend, "Maison Antoine", leckere Pommes.

Anschließend gehen wir durch den Leopoldspark zum EU-Parlament und besuchen in einem der weitläufigen Nebengebäude die interessante Ausstellung im "Parlamentarium".

Nachdem der Tag jetzt schon ganz schön lang geworden ist, fahren wir zurück ins Hotel und machen eine Pause. Zum Abendessen gehen wir wieder in das Lokal, das wir vor zwei Jahren entdeckt haben. Nach dem leckeren Essen lassen wir diesen tollen Tag mit einem Glas Wein in der Hotelbar ausklingen.

Montag, 16.03.2026

Noch vor dem Frühstück ist das meiste eingepackt, mit dem Transfer sind wir zügig (und deutlich günstiger als mit dem Taxi) am Flughafen. Dort überraschen uns erst mal neue Vorschriften fürs Gepäck (keine Koffergurte mehr erlaubt) und dann bei der Security* ein Scanner, der - warum auch immer - Plrobleme mit meinem Tab hat... Aber irgendwann haben wir es geschafft, gehen zum Afrika-Terminal, trinken noch ein Bier und gehen zu unserem Flieger. Mit etwas Verspätung geht's los Richtung Dakar und Banjul.

Unterwegs haben wir ungewohnt klare Blicke auf die (noch tief verschneiten) Berge der Pyrenäen*, der Sierra Nevada* und des Hohen Atlas*.


Mit einem Klick auf das Atlasgebirge geht es weiter nach Gambia...